35 besten Museen in München

Museen und Galerien

München ist die Hauptstadt des Bundeslandes Bayern. Die Stadt ist dicht besiedelt, an vielen historischen Ereignissen beteiligt und daher ist das Kulturprogramm hier reichhaltig. 60 % der Gebäude in München wurden im Zweiten Weltkrieg zerstört. Einige wurden restauriert, während andere jetzt durch moderne Gebäude ersetzt wurden. Diese Situation wirkte sich auch auf Museen aus: Alte Sammlungen wurden oft verlegt und speziell gestaltete Bereiche neuen zugewiesen.

Kunstmuseen nehmen in der Stadt einen besonderen Platz ein. Galerien und Pinakotheken ziehen zusammen die meisten Touristen an. Der Schwerpunkt liegt auf lokalen Künstlern sowie auf Werken der antiken Kunst. Von den Ungewöhnlichen sind das Museum für Bier und Oktoberfest sowie die Münchner Residenz zu erwähnen.

Die interessantesten und beliebtesten Museen in München zu besuchen

Die wichtigsten Museen, Galerien und Kunstausstellungen der Stadt!

Münchner Residenz

Eine der größten Schlossanlagen Europas. Das wichtigste architektonische Wahrzeichen Münchens vereint Gotik, Neoklassizismus und Barock. Das heutige Erscheinungsbild wurde im 19. Jahrhundert geformt und erstreckte sich insgesamt über 5 Jahrhunderte. Auf dem Territorium der Residenz befinden sich zahlreiche Ausstellungen, die staatliche Sammlung ägyptischer Kunst, ein Konzertsaal und ein Theater.

Bayerisches Nationalmuseum

Das Ausstellungsgebäude wurde Ende des 19. Jahrhunderts errichtet, fast ein halbes Jahrhundert nach der Gründung des Museums. Im ersten Stock werden Artefakte und Kunstobjekte ausgestellt, die die Geschichte Bayerns und der süddeutschen Länder erzählen. Zweiter Stock - Porzellan, Elfenbein, Edelmetalle, Uhren, Buntglasfenster. Erdgeschoss - Ausstellungen zum Thema Landleben. Das Museum besitzt die größte Sammlung von "Krippen".

Deutsches Museum

Das weltweit größte Museum für Technik und Naturkunde. Arbeitet seit 1903. Fonds - mehr als 28 Speichereinheiten. Sie repräsentieren etwa 50 Wissenschaftszweige. 1944, während des Krieges, wurde das Gebäude zu 80 % zerstört. Die Restaurierung dauerte 4 Jahre. Seitdem wurden im Museum mehrere weitere Themenräume eröffnet. Eines der erklärten Ziele des Treffens ist es, den Besuchern wissenschaftliche Wahrheiten in einfacher Sprache zu vermitteln.

Städtische Galerie im Lenbachhaus

Das wichtigste Kunstmuseum der Stadt besetzte ein architektonisches Wahrzeichen - die Villa von Franz von Lenbach. Der Bau des Komplexes erfolgte Ende des vorletzten Jahrhunderts. Die Ausstellung setzt sich hauptsächlich aus Werken von Künstlern zusammen, die in München gelebt und gearbeitet haben. Besonders wertvoll sind die Gemälde der Meister des Kreativvereins Blauer Reiter. Seit den 70er Jahren des 20. Jahrhunderts finden in der Galerie moderne Ausstellungen statt.

Museum der fünf Kontinente

Bis 2014 hieß es Staatliches Museum für Völkerkunde. Mehr als 160 Exponate erzählen von Afrika, Asien, Ozeanien, Süd- und Nordamerika. Das heutige Gebäude des Museums wurde Mitte des 19. Jahrhunderts erbaut und die Sammlung wurde 1926 darin untergebracht. Die Gründer des Treffens glauben, dass die europäischen Einwohner wenig über die Kultur, Traditionen und Geschichte anderer Kontinente wissen und diese Lücke geschlossen werden muss.

BMW Museum

Direkt neben der BMW-Zentrale. Es ist seit 1972 geöffnet, wurde aber in den 5000er Jahren wegen Renovierungsarbeiten geschlossen. Ihre Ziele sind die technische Erneuerung und Erweiterung der Ausstellungsfläche, die nun XNUMX m² übersteigt. Das Museum zeigt Modelle von Autos und Motorrädern, die von der Marke in verschiedenen Jahren hergestellt wurden. Darüber hinaus können Sie sich an den Ständen und bei visuellen Präsentationen über die Zukunftspläne des Unternehmens informieren.

Es ist interessant zu lesen:  Comic-Museum in La Massana

FC Bayern Museum

Das größte Fußballmuseum Deutschlands. Innerhalb seiner Mauern sprechen wir über die Geschichte des gleichnamigen Clubs, der sowohl auf der heimischen als auch auf der Weltbühne erfolgreich auftritt. Die Gesamtfläche der Ausstellung beträgt 3000 m². Neben dem Besuch des Museums können Sie auch die Allianz Arena, das Heimstadion des FC Bayern, besichtigen. Es wurden komplexe Touristenprogramme entwickelt, es gibt Rabatte für den Besuch für verschiedene Alters- und Gesellschaftsgruppen.

Alte Pinakothek

In dieser Kunstgalerie liegt der Schwerpunkt auf Gemälden, die im Mittelalter und etwas später gemalt wurden. Das erste Bild des Museums ist Altdorfers „Schlacht Alexanders des Großen mit König Darius“. Seit der Eröffnung wurde die Sammlung ständig ergänzt und umfasst nun rund 700 Exponate. Das Gebäude gliedert sich in Hallen und Büros. Die Innenausstattung ist betont streng: So werden die Besucher nicht vom Grund ihres Besuchs abgelenkt.

Neue Pinakothek

Sie ist eine der 3 Pinakotheken in München, in der Skulpturen und Gemälde verschiedener Epochen, beginnend mit dem Mittelalter, aufbewahrt werden. Die Neue Pinakothek wurde 1853 von Ludwig I. gegründet. Die Exponate hier stammen aus dem 18. und 19. Jahrhundert. Gleichzeitig werden etwa 400 Gemälde und mehrere Dutzend Statuen ausgestellt, obwohl die Fonds zahlreicher sind - 3000 Gegenstände. Die Werke repräsentieren unterschiedliche Stilrichtungen, Schulen und Länder.

Pinakothek der Moderne

4 separate und originelle Museen sind unter einem Schild versteckt. Sie eint die zeitgenössische Kunst. Die Pinakothek präsentiert Sammlungen der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen, des Staatlichen Museums für Angewandte Kunst, des Architekturmuseums der Technischen Universität München und der Staatlichen Graphischen Sammlung München. Besonders wertvoll sind die Gemälde von Picasso, Dali, Matisse.

Dokumentationszentrum Geschichte des Nationalsozialismus

Ende des letzten Jahrhunderts begannen die Behörden zusammen mit Historikern mit der Entwicklung eines Projekts zur Schaffung eines solchen Museums. Es wurde 2015 eröffnet, damit die modernen Deutschen die schmerzhaften Lektionen der Geschichte nicht vergessen. Anhand von Wochenschauen, Fotografien und Dokumenten erzählt die Ausstellung von den Ursachen der Entstehung der nationalsozialistischen Ideologie und dem Preis, den die ganze Welt dafür zahlen musste.

Schloss Nymphenburg

Mitte des 17. Jahrhunderts im Westen der Stadt erbaut. Früher bestand eine Sichtverbindung zwischen Schloss und Schloss Blutenburg. Jetzt ist es mit Bäumen bewachsen. Die interessantesten Teile von Nymphenburg sind der Schlosspark, der mit Zimmermann-Fresken geschmückte Rokokosaal, das Lackzimmer mit schwarz-rot lackierten chinesischen Tafeln und die Schönheitengalerie, von Stieler gemalte Porträts von 36 der schönsten Frauen Europas.

Kutschenmuseum

Es befindet sich im Südflügel des Nymphenburger Schlosses. Neben den Kutschen sind Schlitten, Pferdegeschirre und Kinderwagen ausgestellt. All diese Dinge wurden im 17.-19. Jahrhundert hergestellt. Manche Muster zeigen die technische Ausstattung ihrer Zeit, andere sind reich verziert, andere so praktisch wie möglich. Durch die Lackierung und den Einsatz edler Materialien wirken manche Kutschen eher wie Kunstwerke als wie Fahrzeuge.

Museum für Natur und Mensch

1990 eröffnet. Museumsführungen sind für verschiedene Altersgruppen konzipiert. Ein Modell des Sonnensystems, Dioramen über die Beziehung zwischen Mensch und Natur, eine Sammlung von Mineralien, Modelle, die zeigen, wie das menschliche Nervensystem funktioniert, sind die interessantesten Objekte der Ausstellung. Im Erdgeschoss gibt es ein Café, eine Gepäckaufbewahrung sowie einen Shop mit Souvenirs, wissenschaftlichen Büchern und Utensilien rund um das Museum.

Brandhorst-Museum

Das jüngste Kunstmuseum der Stadt. Der Name leitet sich vom Namen des Gründers ab. Die Privatsammlung von Annette Brandhorst wurde zur Grundlage der aktuellen Sammlung. Die Gemälde stammen aus der zweiten Hälfte des letzten Jahrhunderts. Hervorzuheben sind die Arbeiten von Andy Warhol, Gerhard Richter, Mario Merz sowie Buchillustrationen von Picass. Der Bau des Museums soll inhaltlich von der Form bis zur Bemalung der Wände passen.

Paläontologisches Museum

Die Exponate des Museums sind fossile und archäologische Funde aus Bayern. Die erste Ausstellung wurde 1843 eröffnet. Es zeigte nur Fossilien und Mineralien. Zu den seltensten Objekten der Sammlung gehören das Skelett des Vorgängers der modernen Vögel - Archaeopteryx und die Überreste eines prähistorischen Elefanten. Das Museum ist in beliebte Touristenrouten eingebunden und durch seine Lage sind die Pinakotheken und der Englische Garten bequem zu erreichen.

Es ist interessant zu lesen:  Jacquemart-André-Museum in Paris

Münchner Stadtmuseum

Seit 1888 empfängt es Besucher. Gründer - Ernest von Destouches. Die Ausstellung nahm das ehemalige Zeughaus und die angrenzenden Ställe ein. Das Museum hat mehrere Bereiche, die völlig unabhängig sind und als separate Ausstellungen existieren können. Darunter: eine Ausstellung über die Kultur und Geschichte Münchens, eine Sammlung von Musikinstrumenten und Puppen, die von Meilensteinen in der Entwicklung des Münchner Figurentheaters erzählen.

Kinomuseum

Basierend auf dem Gelände des Münchner Stadtmuseums seit 1963. Rund 6000 Filmkopien lagern im Tresor: von Klassikern bis zu modernen Werken. Der Schwerpunkt liegt auf deutscher Malerei. Das Museum beherbergt Treffen von Filmemachern, thematische Veranstaltungen, Vorführungen von urheberrechtlich geschützten und ausländischen Filmen. Spielfilm neben Dokumentarfilm. Letzteres beinhaltet viele Projekte über München.

Münchner Glyptothek

Eine der größten Sammlungen von Skulpturen aus dem antiken Griechenland und dem antiken Rom. Die Glyptothek konnte eine tausendjährige Geschichte und Kultur abdecken. Ludwig I. initiierte die Gründung des Museums, die ersten Ausstellungen wurden 1830 der Öffentlichkeit präsentiert. Die Glyptothek ist das größte Gebäude Münchens. Marmor- und Tonfonds sind nicht begrenzt. In den Gewölben befinden sich genügend Gegenstände aus Keramik, Bronze und anderen Materialien.

Staatliche Antikensammlung

Die Sammlung ist eine Kombination von Ausstellungen zum Thema altrömische, altgriechische und etruskische Kunst. Sie traten 1848 in das Museum ein. König Ludwig I. selbst sammelte antike Artefakte, weshalb er beschloss, eine Sammlung zu gründen. Vasen und Dekorationen sind von besonderem hysterischem und materiellem Wert. Das Museum organisiert Wanderausstellungen und beherbergt vorübergehend Ausstellungen aus anderen Ländern.

Museum für Kopien klassischer Skulpturen

Die Entstehung des Museums ist untrennbar mit der Eröffnung des Instituts für Klassische Archäologie an der Ludwig-Maximilians-Universität im Jahr 1869 verbunden. Das Gebäude befindet sich in unmittelbarer Nähe zu zwei weiteren Sammlungen zu diesem Thema – der Glyptothek und der Staatlichen Antikensammlung. Exponate - etwa 1800 Gipskopien antiker griechischer und römischer Skulpturen. Das Museum verfügt über eine Fotobibliothek mit beeindruckenden Beständen - mehr als 100 Fotografien.

Haus der Kunst

Am Rande des Englischen Gartens gelegen. Das Gebäude wurde 1937 erbaut und gehört zu den Beispielen der Architektur des Dritten Reiches. Adolf Hitler besuchte bereitwillig das Museum, kaufte Exponate und galt in den ersten Jahren seiner Regentschaft als Förderer der deutschen Kunst. Das Haus der Kunst lehnt diese Seiten der Geschichte nicht ab. Jetzt werden die Räumlichkeiten für temporäre Großausstellungen genutzt.

Spielzeugmuseum

Direktor Ivan Steiger sammelt seit 40 Jahren Spielzeug. Er einigte sich mit den Behörden auf die Einrichtung eines Museums im Turm des alten Rathauses und stiftete dort seine Sammlung. Selten und modern, handwerklich und fabrikmäßig, in perfektem Zustand und in Restaurierung - hier gibt es kein Spielzeug. Die Tour ist nach einem solchen Plan aufgebaut, dass der Besuch des Museums sowohl für Kinder als auch für Erwachsene interessant sein wird.

Museum für ägyptische Kunst

1970 gegründet. Die Eröffnungsfeier des Neubaus fand 2013 statt. Fonds - 8000 Depots, davon 2000 Exponate dauerhaft ausgestellt. Geräumige Hallen sind in einem besonderen Stil beleuchtet, um die richtige Atmosphäre für die Betrachtung von Artefakten zu schaffen. Touristen werden vor allem von Skulpturen und Sarkophagen angezogen. Das Museum verfügt über ein Café, einen Shop, einen Konferenzraum, einen Medienraum, zusätzliche Räume für Veranstaltungen.

Villa Stuka

Eines der Kunstmuseen in München. 1992 wurde es in der Villa des deutschen Künstlers und Bildhauers Franz von Stuck eröffnet. Er selbst entwarf das Design des Gebäudes, das in den letzten Jahren des 19. Jahrhunderts zum Leben erweckt wurde. Die Dauerausstellung besteht hauptsächlich aus Werken von Stuck sowie Objekten der angewandten Kunst des 19. und 20. Jahrhunderts. In freien Hallen finden Wechselausstellungen zu verschiedenen Themen statt.

Jagd- und Fischereimuseum

Es ist nicht schwierig, ein ungewöhnliches Museum zu finden: Sie müssen sich auf die Skulpturen eines Wildschweins und eines Welses konzentrieren. Sie stehen direkt vor dem Eingang der umgebauten Augustinerkirche, die die Sammlung beherbergte. Die Exponate widmen sich der Jagd und dem Fischfang verschiedener Zeitschichten, beginnend mit der Steinzeit. Den Besuchern wird nicht nur angeboten, die Schädel alter Tiere zu sehen, sondern auch am interaktiven Fischen teilzunehmen.

Es ist interessant zu lesen:  Institut für die Arabische Welt in Paris

Bier- und Oktoberfestmuseum

Lage - Herrenhaus aus dem 14. Jahrhundert. Das Oktoberfest ist ein weltweit bekanntes Bierfest. Er hatte lange Zeit kein Museum zu seinen Ehren, aber 2005 wurde das Missverständnis korrigiert. Den Besuchern wird die Geschichte des Brauens und der Volksfeste rund um das schaumige Getränk erzählt. In der unteren Etage befindet sich ein Restaurant. Jeder Museumsbesucher erhält zum Ticket einen Gutschein für einen Krug Bier und eine Brotzeit.

ESO Supernova Planetarium und Gemeindezentrum

2018 eingeweiht. Das Planetarium nahm seine Arbeit einige Jahre zuvor auf. In der Nähe liegt die Science City. Das Zentrum lebt ohne öffentliche Mittel, muss also selbst verdienen. Neben dem Verkauf von Eintrittskarten für einige Programme vermietet die Verwaltung einen Teil der Fläche für temporäre Ausstellungen und Veranstaltungen. Shows im Planetarium sind ungewöhnlich, weshalb sie bei Touristen so beliebt sind.

Shaka-Galerie

Sie ist Mitglied im Verein der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen. Grundlage des Museums ist die Gemäldesammlung des Grafen von Schack. Er unterstützte lokale Künstler und kaufte manchmal Gemälde auf, nur um ihnen finanziell zu helfen und ihren Stolz nicht zu verletzen. Ironischerweise sind viele Gemälde im Laufe der Zeit sehr wertvoll geworden. Die Galerie präsentiert unter anderem Gemälde von Anselm Feuerbach, Karl Spitzweg, Arnold Böcklin.

Jüdisches Museum

In den 20er Jahren beschloss der Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde, Hans Lamm, in München ein Museum zu gründen. Seine Idee wurde erst 2007 zum Leben erweckt. Hier gibt es nur wenige Dauerausstellungen. Die Sammlung befindet sich im 2006 erbauten Jüdischen Zentrum. Das Gebäude verfügt über eine Bibliothek, Hörsäle, Bereiche für Wechselausstellungen. All dies ist unweigerlich mit der Kultur, Geschichte und Religion der Juden verbunden.

"Reich der Kristalle"

Das Museum befindet sich im Gebäude der Universität München. Dieses Viertel heißt künstlerisch. Ein Teil der Ausstellung ist in Vitrinen in der Lobby öffentlich zugänglich. Der Rest - direkt in den speziell für "Kristalle" ausgewiesenen Hallen. Edelmetalle, Meteoriten, Edelsteine ​​bilden die Grundlage der Ausstellung. Darüber hinaus werden den Besuchern von Menschenhand geschaffene Meisterwerke gezeigt und die Mechanik einiger wissenschaftlicher Prozesse erklärt.

Museum für urbane und zeitgenössische Kunst (MUCA)

Eines der jüngsten Museen der Stadt wurde 2016 vom Sammler Christian Utz gegründet. Seine Mission ist es, Street Art enger in die Kunstwelt zu integrieren. Unter einem Dach sind Werke von Vertretern unterschiedlicher Strömungen und Stilrichtungen versammelt. Am bemerkenswertesten sind die Graffiti des mysteriösen Briten Banksy, die Kreationen des amerikanischen Designers Shepard Fairey sowie die mutigen Experimente der brasilianischen Brüder, die ihre Meisterwerke unter dem Namen „Os Gemeos“ erschaffen.

Alpines Museum

An der Eröffnungszeremonie dieses Museums im Jahr 2011 nahmen Mitglieder der königlichen Familie und Regierungsminister teil. Die Entstehung der Ausstellung war mit dem Höhepunkt der Popularität des Bergsteigens in Europa verbunden. Schwerpunkte der Sammlung Alpen, darüber hinaus erzählen die Ausstellungen aber auch von der Geschichte des Bergsteigens im Allgemeinen sowie von Schaumalerei und Grafik. In der Nähe des Museums gibt es ein Café "Izar" und einen Garten.

Zoologische Staatssammlung

Die Geschichte des Museums reicht bis ins Jahr 1807 zurück. Damit ist es eine der ältesten naturhistorischen Stätten Europas. Die Fonds umfassen rund 20 Millionen zoologische Objekte, gegliedert in thematische Sektionen. Darunter befindet sich die weltweit größte Sammlung von Schmetterlingen. Die Exponate kommen dank Expeditionen und wissenschaftlicher Forschung hierher, da es im Forschungsinstitut ein Museum gibt.

Archäologische Staatssammlung

1885 eröffnet. Hier wird den Besuchern die Geschichte Bayerns von der Steinzeit bis zur Gegenwart geboten. Archäologische Funde sind die Hauptexponate der Ausstellung. Ergänzt werden sie durch Fotografien, Grafiken, Dokumente, kunstgewerbliche Objekte. Das Museum hat auch eine eigene Schatzkammer. Es enthält nicht nur deutsche Kostbarkeiten, sondern auch Artefakte aus dem Nahen Osten und dem Mittelmeerraum.

Quelle
INFO-MANIAK
Kommentar hinzufügen